CAMILLE THOMAS

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Optimismus, Vitalität und Ausgelassenheit gehören zur Persönlichkeit von Camille Thomas. Im Frühjahr 2017 schloss sie einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon ab – als erste Cellistin seit 40 Jahren und als erste belgische Künstlerin überhaupt. Ihr Debüt-Album mit dem Orchestre National de Lille unter Alexandre Bloch ist lyrischen Werken für Cello und Orchester aus der französischen Romantik gewidmet.

In der Saison 2019/ 2020 debütierte Camille Thomas bei der Stiftung Mozarteum in Salzburg, dem Disney Hall in Los Angeles, dem City Hall in New York, dem Tokyo Opera House mit Yomiuri Nippon Symphony Orchestra und in der Philharmonie Essen mit den Essener Philharmonikern.
Im April 2018 spielte sie die Uraufführung eines Cellokonzerts, das Faz?l Say für sie geschrieben hatte, im Théâtre des Champs-Elysées mit dem Orchestre de Chambre de Paris unter Douglas Boyd. Das Album mit dem Cello Konzert „Never Give Up“ von Fazil Say wird im Frühjahr 2020 bei der Deutschen Grammophon erscheinen, mit den Brüsseler Philharmoniker und Stéphane Denève. Camille Thomas ist regelmäßig in den großen Konzertsälen wie der Salle Gaveau und dem Théâtre des Champs-Elysées in Paris, der Victoria Hall in Genf, dem BOZAR in Brüssel, dem Jerusalem Music Center und dem Berliner Konzerthaus zu Gast.

Sie spielt mit Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester, der Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Academia Santa Cecilia, Sinfonia Varsovia, dem Staatsorchester Hamburg, der Philharmonie Baden-Baden, den Brüsseler Philharmonikern, dem Orchestre National de Lille, dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège mit Dirigenten wie Paavo Järvi, Mikko Franck, Marc Soustrot, Darrell Ang, Kent Nagano, Stéphane Denève.

Camille Thomas Konzerte werden regelmäßig im internationalen Rundfunk ausgestrahlt, darunter von der ARD, vom BR, von ARTE, TF1, France Musique, Radio Classique, Espace 2, DR Danemark, Musiq‘3-RTBF und weiteren. Im Dezember 2019 ist Camille Thomas in der ZDF Sendung „Weihnachten mit dem Bundespräsidenten“ zu sehen.

Nach ersten Jahren bei Marcel Bardon und Philippe Muller in Paris studierte Camille Thomas zunächst an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Stephan Forck und Frans Helmerson, später bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.

Camille Thomas spielt das „Feuermann“-cello von Antonio Stradivari, Cremona 1730, eine Leihgabe der Nippon Music Foundation.

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